Studierende der Universität für angewandte Kunst Wien und der Universität Seoul beziehen in einem gemeinsamen Projekt Stellung zur Klimakrise und rufen in ihrer Plakatschau zu kollektivem kreativem Handeln auf.
12.11.2025—18.1.2026
MAK – Museum für angewandte Kunst
Im Entstehungsprozess ihrer Arbeiten formulierten die Studierenden individuelle Fragestellungen rund um die Problematik der Erderwärmung. Auf der Grundlage ihrer intensiven Recherche gestalteten sie gemeinsam dreidimensionale Modelle.

Diese experimentellen Objekte boten Raum für einen kreativen Austausch untereinander und eröffneten neue Blickwinkel auf die ersten Ideen. Die hier gezeigten Plakate sind das Ergebnis dieses Designprozesses, der den Studierenden
auch die Möglichkeit bot, im kreativen Dialog ein gegenseitiges Verständnis für gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede zu entwickeln. Mit der Präsentation der entstandenen unkonventionellen Lösungsansätze soll sich dieser Gedankenraum noch erweitern und uns dazu ermutigen, die Klimakrise mit innovativen Strategien gemeinsam zu bewältigen. Die 35 Plakate der Studierenden werden gleichzeitig in Seoul und Wien ausgestellt.
Projektinitiative und -leitung: Kichang Jeff Kim, Sven Ingmar Thies

Grafische Gestaltung: „Klasse für Ideen“ in Kommunikationsdesign

Eine Kooperation der University of Seoul, Department of Design, der Universität für angewandte Kunst Wien, Univ.-Prof. Matthias Spaetgens’ „Klasse für Ideen“ in Kommunikationsdesign, und des MAK – Museum für angewandte Kunst.

Mit freundlicher Unterstützung von: Korea Kulturzentrum und Koreanische Unternehmer Gesellschaft in Österreich