Unsere Vision ist ein klimaneutrales Museum für unsere Besucher*innen, Mitarbeiter*innen, die Gemeinschaft und kommende Generationen, weshalb wir uns auch zum Ziel der Klimaneutralität bis 2040 bekennen.
Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine Verantwortung. Unser Ziel: ein Ort der Inspiration, des offenen Dialogs und des Austauschs zu sein, der verbindet und Denk- sowie Handlungsanstöße bietet, wie wir unseren Planeten, unsere Umwelt und deren Bewohner*innen bewahren können. Wir sind der Überzeugung, dass Kultur, unsere Museumsarbeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen, um Bewusstseinsbildung zu schaffen und positive Veränderungen anzustoßen.
Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung haben wir mit der Erlangung des Österreichischen Umweltzeichens erreicht – eines unabhängigen Gütesiegels, mit dem sich nicht nur wirtschaftliche Betriebe, sondern auch Kulturinstitutionen zu Umweltschutz und Qualität verpflichten.
Unsere Position und Verantwortung als MAK
Unser Bekenntnis zu den SDGs
Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 verabschiedet – einen globalen Aktionsplan für eine nachhaltige Transformation, der soziale, ökonomische und ökologische Herausforderungen gleichermaßen adressiert. Im Zentrum dieser Agenda stehen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die darauf abzielen, den Planeten zu schützen und Wohlstand durch soziale Gerechtigkeit für alle zu sichern.
Als MAK setzen wir uns kontinuierlich mit zentralen Fragen der nachhaltigen Transformation auseinander. Durch unsere Teilnahme am Projekt 10 Wiener Museen × 17 SDGs von ICOM Österreich im Jahr 2022 – das sich mit nachhaltiger Entwicklung im Kontext von Mode und Modekonsum befasst – haben wir wertvolle Berührungspunkte mit den SDGs gewonnen. Diese Erfahrung unterstreicht unser kontinuierliches Engagement für relevante Nachhaltigkeitsthemen.
In diesem Sinne integrieren wir nun auch die SDGs gezielt in unsere Nachhaltigkeitsstrategie, um unseren Beitrag zur Agenda 2030 weiter zu stärken. Dafür haben wir jene SDGs identifiziert, die unseren Handlungsrahmen definieren, unsere Strategie prägen und als Leitlinie für unser Aktionsprogramm dienen.
Als MAK setzen wir uns kontinuierlich mit zentralen Fragen der nachhaltigen Transformation auseinander. Durch unsere Teilnahme am Projekt 10 Wiener Museen × 17 SDGs von ICOM Österreich im Jahr 2022 – das sich mit nachhaltiger Entwicklung im Kontext von Mode und Modekonsum befasst – haben wir wertvolle Berührungspunkte mit den SDGs gewonnen. Diese Erfahrung unterstreicht unser kontinuierliches Engagement für relevante Nachhaltigkeitsthemen.
In diesem Sinne integrieren wir nun auch die SDGs gezielt in unsere Nachhaltigkeitsstrategie, um unseren Beitrag zur Agenda 2030 weiter zu stärken. Dafür haben wir jene SDGs identifiziert, die unseren Handlungsrahmen definieren, unsere Strategie prägen und als Leitlinie für unser Aktionsprogramm dienen.
Nachhaltigkeit in MAKtion: ökologisch und sozial
Unser Nachhaltigkeitsansatz basiert auf dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft, der Nutzung erneuerbarer Technologien sowie einer starken sozialen Verantwortung. Wir setzen uns für einen nachhaltigen Betrieb ein, der Ressourcen schont, innovative Lösungen integriert und gleichzeitig soziale Gerechtigkeit, Inklusion, Diversität und Barrierefreiheit in den Fokus stellt. Durch strategische Kooperationen und den Aufbau langfristiger, nachhaltiger Partnerschaften stärken wir unser Engagement für eine umweltbewusste und sozial gerechte Zukunft, insbesondere in nachhaltiger Beschaffung und entlang der Lieferketten.

Unsere Fokuspunkte im Überblick


Zugang zu und Schaffung von inklusiven, hochwertigen Bildungsmöglichkeiten für alle
– von Kunst und Kultur bis hin zu unserem Team. Intern setzen wir uns durch unser Diversity-Team und die Personalabteilung – mit dem speziell entwickelten MAKademy-Programm – für Vielfalt und Weiterentwicklung ein. Nach außen schaffen wir mit einem umfassenden Kunstvermittlungsprogramm breite Zugänge und fördern so den offenen Austausch.



Kreislaufwirtschaftlicher Ansatz
Auch in unserem Arbeitsalltag und im operativen Museumsbetrieb legen wir ein großes Augenmerk darauf, ökologisch verträgliche Entscheidungen zu treffen. Dies umfasst u. a. den nachhaltigen und ressourcenschonenden Umgang mit Materialien, die Langlebigkeit von Produkten sowie deren Reparatur- und Recyclingfähigkeit. Wir bevorzugen im Einkauf für alle Tätigkeitsbereiche ausschließlich Produkte, die umweltzertifiziert sind, etwa mit dem Österreichischen Umweltzeichen, dem Blauen Engel oder dem EU Ecolabel, und arbeiten mit regionalen und umweltfreundlichen Betrieben und Partnern zusammen.Auch bei der Gestaltung der Ausstellungen kommt der Nachhaltigkeitsgedanke zum Tragen: Hier wird besonders auf die Wiederverwertbarkeit der Ausstellungsarchitektur geachtet.


Gemeinsam Klimaneutralität schaffen
Durch starke Partnerschaften und verantwortungsbewusste Lieferketten können wir gemeinsam wirkungsvolle Maßnahmen ergreifen und unsere Umweltleistung kontinuierlich verbessern, um unsere Mission zur Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen.


Soziales Engagement & Gleichbehandlung
Zivilgesellschaftliches Engagement ist für uns als MAK von zentraler Bedeutung. Mit unserem umfassenden Programm möchten wir Themen wie Klimafürsorge, den Erhalt der biologischen Vielfalt, die Sanierung und Bewahrung von Ökosystemen sowie soziale Gerechtigkeit, Diversität und Inklusion sichtbarer machen und in den öffentlichen Diskurs rücken.Die laufende Thematisierung der Klima- und ökologischen Gesamtkrise und die Präsentation von Lösungsansätzen in Ausstellungen, der Vermittlung sowie weiteren Programmen des MAK stehen im Fokus der Museumsarbeit. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, Design-, Architektur- und Kunstschaffende zur vertieften Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeitsfragen zu ermutigen und damit die gesellschafts-, wissenschafts- und wirtschaftspolitische Relevanz der angewandten und bildenden Kunst für die Gestaltung unserer Klima-Zukunft zu erhöhen.
Wir möchten Sie einladen, das MAK, unsere Sonderausstellungen und temporären Projekte sowie unser vielfältiges Vermittlungsprogramm zu besuchen und mit uns in Dialog zu treten.

Barrierefreier Besuch
Es ist uns ein wesentliches Anliegen, für alle Besucher*innen die Zugänglichkeit zum Museum zu gewährleisten. Alle Ebenen des MAK am Stubenring sowie die Ausstellungshallen sind, ebenso wie die Toiletten für Besucher*innen mit Beeinträchtigungen, barrierefrei (mit rollstuhlgerechtem Personenaufzug) erreichbar.Der MAK Design Shop sowie das Restaurant Salonplafond im MAK befinden sich im Erdgeschoss und sind über das Museum stufenlos zugänglich.
Begleitpersonen von Besucher*innen mit Behinderung (Vermerk im Ausweis) haben freien Eintritt ins Museum. Auch die Mitnahme von Assistenzhunden (gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises) ist gestattet.
Wir laden unsere Besucher*innen ein, unsere Nachhaltigkeitsstrategie zu unterstützen, durch:
Haben Sie weitere Vorschläge und Ideen, wie wir das MAK nachhaltiger gestalten können? Schreiben Sie uns gerne unter umwelt@MAK.at
Wir freuen uns über jeden Input!
- eine klimafreundliche Anreise: Das MAK ist zentral gelegen und hervorragend zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. In unmittelbarer Nähe finden Sie unterschiedliche Stationen öffentlicher Verkehrsmittel (Routenplaner: Wiener Linien). Des Weiteren befinden sich ausreichend Fahrradständer vor dem Eingang des MAK (Routenplaner Bike Citizens – Fahrrad-Routenplaner). Und für alle mit einem Fahrrad-Notfall: Unser Portier kann Ihnen mit einem Reparatur-Kit zu Hilfe kommen.
- die Erkundung unseres Ausstellungsprogramms und die Teilnahme an Workshops und Projekten im MAK.
- den Online-Kauf von Eintrittskarten, wodurch Papier gespart wird.
- eine sorgfältige Mülltrennung. Während des Besuchs im MAK bitten wir Sie, die dafür vorgesehenen Abfalltrennbehälter zu verwenden.
Haben Sie weitere Vorschläge und Ideen, wie wir das MAK nachhaltiger gestalten können? Schreiben Sie uns gerne unter umwelt@MAK.at
Wir freuen uns über jeden Input!


